Alekseev fordert Huck heraus! "Der Kampf hatte kein WM-Niveau!" #boxen
Hi Leute,
hier ein Interview mit Alexander Alekseev!
Alekseev will gegen Huck antreten:
"Der Kampf gegen Richards hatte kein WM-Niveau!"
Er hat eine gnadenlose Knockout-Quote von 85 Prozent: Cruisergewichts-Hoffnung Alexander Alekseev (19-1-0 (17)). Am Samstag verfolgte der Universum-Fighter den Kampf von WBO-Weltmeister Marco Huck vor dem TV-Gerät und ärgerte sich darüber im Interview mit www.boxing.de.
Herr Alekseev, haben Sie den Kampf Huck vs. Richards gesehen?
Alexander Alekseev: "Natürlich habe ich diesen komischen Kampf gesehen. Das ist ja meine Gewichtsklasse und es ging um den WM-Gürtel, den ich erobern möchte. Ich bin derzeit die Nr. 2 der WBO-Rangliste."
Wie bewerten Sie den Kampf?
"Hucks Gegner war schwach, er hatte kein Weltmeisterschaftsniveau. Und Huck selbst hat nicht so viel als Weltmeister gezeigt. Ich habe nichts Interessantes gesehen, ich habe zehn Minuten meines Lebens verloren. Da wäre ich besser früher schlafen gegangen. Ich biete Huck hiermit an, als nächstes gegen mich zu kämpfen. Dann hat er einen echten Prüfstein und der Kampf geht länger als drei langweilige Runden. Allerdings kann auch für Huck der Kampf dann sehr früh zuende sein. Bevor Marco an Leute wie Haye oder Klitschko denkt, sollte er erst gegen Leute wie mich boxen."
Wie bewerten Sie den Kampf?
"Hucks Gegner war schwach, er hatte kein Weltmeisterschaftsniveau. Und Huck selbst hat nicht so viel als Weltmeister gezeigt. Ich habe nichts Interessantes gesehen, ich habe zehn Minuten meines Lebens verloren. Da wäre ich besser früher schlafen gegangen. Ich biete Huck hiermit an, als nächstes gegen mich zu kämpfen. Dann hat er einen echten Prüfstein und der Kampf geht länger als drei langweilige Runden. Allerdings kann auch für Huck der Kampf dann sehr früh zuende sein. Bevor Marco an Leute wie Haye oder Klitschko denkt, sollte er erst gegen Leute wie mich boxen."
Sie haben im Januar 2009 gegen Ramirez verloren, warum trauen Sie sich jetzt das Duell gegen Huck zu?
"Die Niederlage gegen Ramirez war eine Überraschung für alle, auch für mich. Aber ich habe alle meine Schwächen erkannt und analysiert. Diese habe ich ausgemerzt. Und ich habe meine Stärken weiter verbessert."
Was waren die Schwächen, was die Stärken?
"Ich war nicht 100 Prozent auf den Kampf konzentriert. Aber ich habe das jetzt alles verarbeitet. Ich sehe nur noch nach vorne in die Zukunft. Ich bin von Fritz Sdunek, der bei uns seine Trainerlaufbahn beendet hat, zu meinen neuen Trainer Magomed Schaburow gewechselt. Es haben zwei Weltklasse-Trainer Einfluss auf mich. Besser geht es doch nicht. Ich bin sicher, dass ich mich in den letzten Monaten sehr viel verbessert habe. Das konnte man in meinem letzten Kampf gegen den Dobermann Daniel Ammann sehen und wird man auch in Zukunft sehen."
Wann sieht man Sie wieder im Ring?
"2010 wird ein sehr erfolgreiches Jahr für mich. Ich habe mit meinem Trainer Magomed Schaburow in den österreichischen Alpen in Sölden drei Wochen lang ein Höhentrainingslager absolviert. Davon werde ich das ganze Jahr zehren. Derzeit laufen die Planungen auf einen Kampf im Mai hinaus. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr den WM-Thron angreifen kann. Dafür gebe ich 200 Prozent."
Fotos und Copyright: Eroll Popova
Hier gehts zum letzten Kampf-Video von Alekseev:
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